{"id":19,"date":"2015-07-12T15:05:55","date_gmt":"2015-07-12T13:05:55","guid":{"rendered":"http:\/\/findeklee.com\/cmswp\/?page_id=19"},"modified":"2015-11-14T10:55:56","modified_gmt":"2015-11-14T09:55:56","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/xn--blserchor-w2a.de\/?page_id=19","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<table cellpadding=10 cellspacing=10>\n<tr>\n<td class=\"sparte\">\n<h1 align=center>Die Anf&auml;nge des Bl&auml;serchores<\/h1>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"hinweis\">Ein wichtiger Teil der Musikarbeit in der FeG Geisweid wird seit &uuml;ber 50 Jahren von dem Bl&auml;serchor Geisweid wahrgenommen. Den Ansto&szlig; f&uuml;r die Gr&uuml;ndung des Chores gab ein Besuch der Musikkapelle des schweizerischen Bibellesebundes unter der Leitung von Karl V&ouml;gelin in Klafeld anl&auml;&szlig;lich einer Evangelisation. Deren Art zu musizieren beeindruckte einige junge M&auml;nner der Geisweider Gemeinde so nachhaltig, da&szlig; sie beschlossen, einen Posaunenchor zu gr&uuml;nden.<br \/>\nSo ohne weiteres loslegen konnte man aber noch nicht; zun&auml;chst mu&szlig;te das Vorhaben von dem Vorstand der Gemeinde gebilligt werden. Das nachstehend auszugsweise zitierte Protokoll der Vorstandssitzung vom 02.11.1959 belegt, da&szlig; die Begeisterung der jungen M&auml;nner von den Vorstandsmitgliedern nicht geteilt wurde.\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Vorstandssitzung am 02.11.1959 im Sitzungszimmer des Gemeindehauses<br \/><i><br \/>\n[&#8230;] Bruder Ernst Grebe trug den Antrag vor, einen Posaunenchor gr&uuml;nden zu d&uuml;rfen. Hinter dem Antrag stehen zun&auml;chst 7 &#8211; 8 junge Br&uuml;der der Gemeinde, die Freude am Posaunenblasen haben. Die musikalische Leitung will  Bruder Heinz Schnell &uuml;bernehmen, w&auml;hrend Bruder Werner Weyel Verbindungsmann zwischen den Bl&auml;sern und der Gemeinde sein m&ouml;chte, ohne selbst mitzublasen. In der Erwartung, da&szlig; ihr Antrag genehmigt wird, haben die zuk&uuml;nftigen Bl&auml;ser schon eifrig Notenlesen ge&uuml;bt, sich mit der theoretischen Seite der Sache befa&szlig;t und in Zusammenk&uuml;nften, die sie auf Dienstagabend legten, eifrig ihre Beitr&auml;ge zusammengelegt, um sich an der Finanzierung ihres Vorhabens zu beteiligen.<br \/>\n[&#8230;] Bruder Ernst Grebe stellt die Frage, wann und wo die Bl&auml;ser &uuml;ben k&ouml;nnen, ohne da&szlig; von der &Ouml;ffentlichkeit der Vorwurf wegen Ruhest&ouml;rung gegen unsere Gemeinde erhoben werden k&ouml;nne.<br \/>\n[&#8230;] Bruder Ahrens wies darauf hin, da&szlig; die Jungen, wenn sie schon &uuml;bten, auch &ouml;ffentlich auftreten wollten. Wir m&uuml;&szlig;ten uns die Frage stellen, ob die Gemeinde hieran interessiert sei. Unter diesem Gesichtspunkt kam dann ein l&auml;ngeres, mit Sachlichkeit gef&uuml;hrtes Gespr&auml;ch &uuml;ber F&uuml;r und Wider in Gang.<br \/>\nWir h&ouml;rten, da&szlig; das Siegerland ein Land der Posaunench&ouml;re w&auml;re, da&szlig; aber ein gro&szlig;er Teil der nun schon mehrere Jahrzehnte bestehenden Ch&ouml;re unter anderen Voraussetzungen ins Leben gerufen wurden, als sie jetzt bei uns vorliegen. Im Bund der Freien evangelischen Gemeinden gibt es nur wenige Posaunench&ouml;re.<br \/>\n[&#8230;] Es wurde erw&auml;hnt, da&szlig; in einer M&auml;nnerchorstunde die Posaunenfrage auch schon einmal besprochen worden sei. Damals wurde gesagt, da&szlig; der Posaunenchor eine reine M&auml;nnerchorsache, also gewisserma&szlig;en eine Abteilung des M&auml;nnerchores sein sollte. Bei der Gelegenheit wurden auch die Namen der jungen M&auml;nner genannt, die mitblasen wollten. Wir stellten fest, da&szlig; gegen die genannten Jungen nichts einzuwenden sei. Sie sind alle Glieder des M&auml;nnerchores und erf&uuml;llen, soweit das ersichtlich ist, auch ihre Pflichten dem Chor gegen&uuml;ber.<br \/>\nOhne triftigen Grund vers&auml;umt keiner von ihnen weder die &Uuml;bungsstunde noch irgend einen Dienst, den der Chor zu tun hat. Dieser Umstand wurde als g&uuml;nstiges Anzeichen f&uuml;r die Best&auml;ndigkeit ihrer Absicht gewertet. Bei allem Abw&auml;gen &uuml;ber die Licht- und Schattenseiten wurde auch nicht &uuml;bersehen, da&szlig; unsere jungen Leute ohnehin schon abends so stark beansprucht seien, da&szlig; kaum einmal ein Abend im Elternhaus und in der Familie verbracht w&uuml;rde. Es besteht daher die Bef&uuml;rchtung, da&szlig; der Besuch der Gebets-und M&auml;nnerchorstunden nachlassen wird, wenn au&szlig;er den schon bestehenden Ch&ouml;ren und Gruppen auch noch ein Posaunenchor entstehen soll. F&uuml;r den Gemeindedienst wird aber das Gesungene f&uuml;r wertvoller als das Geblasene gehalten.<br \/>\nDie Besorgnis, die Posaunenfreunde k&ouml;nnten bei Ablehnung des Antrages vielleicht der Gemeinde den R&uuml;cken kehren, teilten nicht alle Br&uuml;der. Wenn diese Bef&uuml;rchtung zurecht besteht, dann w&auml;re die Bindung der jungen M&auml;nner an die Gemeinde nur oberfl&auml;chlich und das wollte doch niemand behaupten. Dann m&uuml;&szlig;te man es sich destomehr &uuml;berlegen, ob man der Sache zustimmen solle oder nicht, da ja damit die Gefahr angedeutet w&auml;re, da&szlig; die Jungen nur um des Posaunenblasens bei der Gemeinde blieben. Bei einer solchen Einstellung kann man damit rechnen, da&szlig; sie nach geraumer Zeit auch mit Posaunen der Gemeinde verloren gehen.<br \/>\n[&#8230;] Beim Betrachten der mancherlei Umst&auml;nde legte sich den Vorstandsbr&uuml;dern eine hohe Verantwortung auf, die sie nicht alleine tragen m&ouml;chten. Es wurde daher beschlossen, die Sache der zum 14.11.59. 17h einzuberufenden Br&uuml;derversammlung vorzutragen und die Br&uuml;der zu bitten, sich die Fragen aufs Herz zu nehmen und gewisserma&szlig;en als Frucht der &Uuml;berlegungen und des Gebets in der &uuml;bern&auml;chsten Br&uuml;derversammlung zu einem Entschlu&szlig; zu kommen.&#8220;<\/i>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"hinweis\">Allen vorgebrachten Bedenken zum Trotz fand schon die Br&uuml;derversammlung vom <b>14. November 1959<\/b> ein einhelliges Ja zur Gr&uuml;ndung eines Posaunenchores. Schnellstens wurden nun H&ouml;rner angeschafft und schon bald wurden erste Lieder in Gemeindegottesdiensten vorgetragen.<br \/>\nWenn die Bl&auml;ser bei ihren ersten Auftritten auch keinen Ohrenschmaus boten, so war die Reaktion aus der Gemeinde doch positiv. Beispielsweise ermunterte Ewald Stein die Bl&auml;ser nach ihrem ersten Liedvortrag mit der Bemerkung, er habe schon nach der zweiten Strophe erkennen k&ouml;nnen, welches Lied intoniert wurde!<br \/>\nDas Niveau konnte erfreulicherweise in kurzer Zeit so gesteigert werden, da&szlig; der Chor schon bald &uuml;ber die Gemeinde hinaus bekannt wurde. Diese guten Fortschritte waren auf mehrere Ursachen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.<br \/>\nAls erstes bewiesen die Bl&auml;ser eine gro&szlig;e Einsatzfreude. Neben der regul&auml;ren &Uuml;bungsstunde richteten einige Bl&auml;ser in den Anfangsjahren noch eine zus&auml;tzliche &Uuml;bungsstunde in der Backstube Lache ein, wo sie von Hans Georg Lache bestens versorgt wurden. Flei&szlig;ig wurde auch zu Hause ge&uuml;bt. Sp&auml;ter wurde die Zahl der regul&auml;ren &Uuml;bungsstunden auf w&ouml;chentlich zwei festgelegt, was bis zum heutigen Tag beibehalten wurde.<br \/>\nEin Gl&uuml;cksfall f&uuml;r den Chor war im &uuml;brigen die Berufung von Karl-Heinz Schnell zum ersten Chorleiter. Er trug die F&uuml;hrungsverantwortung von 1959 bis 1992 und gab sie dann an seinen Sohn Helmut ab. Als er zum Chorleiter berufen wurde, hatte er schon langj&auml;hrige Erfahrungen als Leiter des M&auml;nner- und gemischten Chores gesammelt. Seine hohe Musikalit&auml;t stellte er ohne Vorbehalte in den Dienst der Chorarbeit und war den Bl&auml;sern in seiner Einsatzfreudigkeit jederzeit Vorbild. Bei allem Engagement f&uuml;r die Musik war es ihm immer wichtig, da&szlig; die vorrangige Aufgabe eines Gemeindechores, das Lob Gottes zu verk&uuml;ndigen, nicht in den Hintergrund treten sollte.<br \/>\nEine weitere wesentliche Ursache f&uuml;r die Entwicklung des Chores war die Ausrichtung der Instrumentation auf die sogenannte \u201eenglische Besetzung\u201c, d. h. der Chor trat und tritt als Brass Band auf. Damit unterscheidet er sich wesentlich in seinem Klang von herk&ouml;mmlichen Posaunench&ouml;ren, die z. B. Kornetts, Es-H&ouml;rner oder Euphonien mit ihrer jeweils eigenen Klangf&auml;rbung nicht kennen. Dies ist auch der Grund, weshalb der Chor sich nicht als Posaunenchor, sondern als Bl&auml;serchor bezeichnet.<br \/>\nDer Unterschied zu herk&ouml;mmlichen Posaunench&ouml;ren bezieht sich aber nicht nur auf die Klangf&auml;rbung, sondern auch auf das Repertoire. Das Repertoire des Bl&auml;serchors war und ist sehr vielf&auml;ltig, es reicht von Klassikbearbeitungen &uuml;ber Arrangements &auml;lterer und neuer Kirchenlieder bis hin zu Spirituals, M&auml;rschen und Liedern im Popstil. Nachdem gerade in den Anfangsjahren des Chores von Vertretern der traditionellen christlichen Blasmusik gewisse Vorbehalte gegen die mitunter ungewohnt flotten Kl&auml;nge vorgebracht wurden, zeichnet sich aber seit einiger Zeit ab, da&szlig; bestimmte Musikrichtungen, die von Brass Bands schon seit l&auml;ngerem gepflegt wurden, auch in Posaunenchorkreisen zunehmend &#8222;hoff&auml;hig&#8220; werden. Eine interessante Entwicklung f&uuml;r den Bl&auml;serchor auch deshalb, weil sich damit vielleicht zunehmend M&ouml;glichkeiten einer Zusammenarbeit mit hiesigen Posaunench&ouml;ren ergeben k&ouml;nnten.<br \/>\nEs waren demnach einige Gr&uuml;nde, die zu der so schnellen positiven Entfaltung des Chores beitrugen. Diese Entwicklung f&uuml;hrte dazu, da&szlig; man schon bald zu Diensten au&szlig;erhalb der Gemeinde eingeladen wurde. Schon 1965 wurde die erste Auslandsreise in die Schweiz unternommen. Weitere Konzertreisen nach Holland (1971), &Ouml;sterreich (1983), Frankreich (1985), Schweiz (1986) und Tschechien\/Polen (1996) sollten sich anschlie&szlig;en.<br \/>\nAuch in Deutschland wurden in den verschiedensten St&auml;dten und D&ouml;rfern Konzerte gegeben. H&auml;ufig war der Chor auch bei Konferenzen, Festgottesdiensten und Evangelisationen zu h&ouml;ren. Zweifellos zu den H&ouml;hepunkten der Chorgeschichte geh&ouml;ren die Konzerte, die unter der Stabf&uuml;hrung von Eric Ball gegeben wurden. Eric Ball war der wohl bedeutendste Komponist sowohl s&auml;kularer als auch geistlicher Blasmusik. &Uuml;ber den zuvor schon erw&auml;hnten Karl V&ouml;gelin kam Karl-Heinz Schnell 1966 in der Schweiz in pers&ouml;nlichen Kontakt mit Eric Ball, der einer Einladung nach Geisweid erstmals 1968 folgte. An eine intensive &Uuml;bungswoche schlossen sich mehrere Konzerte an. Unverge&szlig;lich wird wohl allen Beteiligten das Konzert in der Siegerlandhalle bleiben, bei dem 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung die Halle wegen &Uuml;berf&uuml;llung geschlossen werden mu&szlig;te! <br \/>\nBleibend war der Eindruck, den Eric Ball bei den Bl&auml;sern hinterlie&szlig;. Beeindruckend war zum einen seine musikalische Meisterschaft, zum anderen aber ebenso, wenn nicht noch mehr, seine tiefe Spiritualit&auml;t, die sich auch in einer gro&szlig;en pers&ouml;nlichen Bescheidenheit &auml;u&szlig;erte, und die so unverkennbar in vielen seiner Kompositionen zum Ausdruck kommt. Die 1968 aufgenommene Verbindung hielt bis zum Tod von Eric Ball 1989 an. Eric Ball war insgesamt sechsmal in Geisweid, zuletzt 1982. Der Bl&auml;serchor verdankt der Verbindung nicht zuletzt einige ihm eigens zugeeignete Kompositionen.<br \/>\n1967 war insofern ein bemerkenswertes Jahr in der Chorgeschichte, als die erste Schallplatte aufgenommen wurde, was damals noch ein f&uuml;r einen Gemeindechor au&szlig;ergew&ouml;hnliches Unterfangen war. Weitere acht Schallplatten und zwei CDs wurden in sp&auml;teren Jahren bespielt, die letzte im Jubil&auml;umsjahr 1999. Im Jahr 2009 kam eine weitere CD mit Liveaufnahmen aus verschiedenen Konzerten sowie die Aufnahme des Jubil&auml;umskonzerts in der Talkirche hinzu.<br \/>\nH&auml;ufige Auftritte hatte der Chor in Altersheimen und Krankenh&auml;usern. Immer wieder konnten die Bl&auml;ser feststellen, da&szlig; insbesondere durch bekannte Melodien selbst solche Menschen noch ber&uuml;hrt werden, die durch das gesprochene Wort zumindest nicht mehr erkennbar erreicht werden k&ouml;nnen.<br \/>\nAm h&auml;ufigsten in all den Jahren hat der Chor im Gottesdienst der Gemeinde in Siegen-Geisweid gespielt. Die Bl&auml;ser sind froh dar&uuml;ber, da&szlig; ihr Dienst in der eigenen Gemeinde nach wie vor von vielen Gottesdienstbesuchern gesch&auml;tzt wird. Der Chor versteht sich als Gemeindechor, wenn er auch offen ist f&uuml;r Bl&auml;ser aus anderen Gemeinden, die das Anliegen des Chores, Gottes Lob mit guter Blasmusik zu verbreiten, teilen.<br \/>\nSelbstverst&auml;ndlich besteht die Chorgeschichte nicht nur aus H&ouml;hepunkten. Auch sind noch manche Aufgaben in Zukunft zu l&ouml;sen. So stellt sich z. B. die Frage, wie angesichts der Tatsache, da&szlig; offensichtlich immer mehr Jugendliche Schwierigkeiten haben, eine fordernde musikalische Ausbildung durchzuhalten, sichergestellt werden kann, da&szlig; Nachwuchs in ausreichender Zahl gewonnen werden kann. Die Chorgeschichte gibt den Bl&auml;sern aber vor allen Dingen Anla&szlig;, daf&uuml;r dankbar zu sein, da&szlig; sie w&auml;hrend all der Jahre ihren Bl&auml;serdienst verrichten konnten und dabei h&auml;ufig selbst gesegnet wurden.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anf&auml;nge des Bl&auml;serchores Ein wichtiger Teil der Musikarbeit in der FeG Geisweid wird seit &uuml;ber 50 Jahren von dem Bl&auml;serchor Geisweid wahrgenommen. 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